Richtig Investieren im Alter – Leitfaden

Seit einigen Jahren ist es immer wieder ein Thema, die Rede ist von der Altersarmut. Bereits heute sind rund 3.4 Millionen Rentner in Deutschland von Altersarmut betroffen. Sicherlich werden sich jetzt viele Fragen, ab wann gilt ein Rentner als arm? Wer über eine monatliche Rente von weniger als 979 Euro verfügt, gilt als arm. In den nächsten Jahren rechnet man mit einer weiteren Zunahme bei der Altersarmut. Die Gründe dafür sind vielschichtig, so sind Armutsfaktoren im Alter vor allem Arbeitslosigkeit, Selbstständigkeit, aber auch Frauen und Krankheit.
Sicherlich wird jetzt mancher bei diesen Armutsfaktoren die Stirn runzeln, doch die Erklärung ist einfach.

Altersarmut
Wer einer selbstständigen Arbeit nachgeht, zahlt in der Regel nicht in die Rentenkasse ein. Betreibt man auch keine ausreichende Altersvorsorge, hat man im Altern gar keinen oder nur einen geringen Rentenanspruch. Gleiches gilt auch bei Arbeitslosigkeit, insbesondere wenn diese lange andauert. Bei Frauen ist das Problem, wenn sie durch eine Familiengründung aus dem Beruf ganz aussteigen oder sich eine Auszeit nehmen. Denn auch dies hat dann später im Alter Auswirkungen auf die Rente.

Vorsorge im Alter

Damit es überhaupt nicht im Alter dazu kommt, dass man von Altersarmut betroffen ist, sollte man frühzeitig Vorsorge betreiben. Eine diese Möglichkeiten sind zum Beispiel private Zusatzrenten. Schon gegen einen geringen monatlichen Beitrag, kann man für das Alter vorsorgen. Eine weitere Form einer Altersarmut vorzubeugen, kann aber auch eine Immobilie sein.
Denn im Alter spart man sich dann Kosten für die Unterbringung. Je nach Größe kann man Teile einer Immobilie auch vermieten und damit sich ein zusätzliches Standbein schaffen. Was ebenfalls im Alter hilfreich sein kann. Natürlich kann sich aber auch im hohen Alter die Frage nach Investitionsmöglichkeiten stellen. Bis vor einigen Monaten, hätte man hier einem Rentner zum Beispiel ein Tagesgeldkonto empfohlen.
Der Vorteil hierbei, man hat immer den vollen Zugriff auf sein Geld und kann trotzdem, je nach Zinssatz noch Einnahmen generieren. Doch leider sind Tagesgeldkonten aufgrund der sehr niedrigen Zinsen kaum noch attraktiv. Man sollte sie diese Möglichkeit aber immer im Hinterkopf behalten.

Binäre Optionen als Investition

Wer das Risiko liebt und auch Zeit dafür hat, der sollte sich mal binäre Optionen als Investiton ansehen. Bei binären Optionen handelt es sich um keine klassische Investition, da man nicht in einen Wert investiert. Vielmehr handelt es sich bei binären Optionen um Spekulationen auf Kursentwicklungen an der Börse. Diese Spekulationen sind oftmals nur auf wenige Minuten angelegt, darum braucht man bei dieser Investitionsmöglichkeit auch Zeit und natürlich ein gutes Gespür.
Wer richtig liegt, der kann gute Renditen von bis zu 90 Prozent erzielen. Hierbei darf man aber nicht verschweigen, das es auch ein Risiko gibt. Dieses Risiko geht soweit, das es auch zu einem Totalverlust vom Kapital durchaus geben kann. Um dies zu verhindern, kann man jedem nur anraten, bei binären Optionen möglichst vorsichtig zu arbeiten. Einen guten Broker für binäre Optionen finden Sie auf www.binaeroptionen.de.
Da binären Optionen kein geregeltes Finanzprodukt ist, gibt es zwischen den Brokern teils große Unterschiede, sei es bei der Rendite, bei den Gebühren, aber auch bei der Anzahl der binären Optionen. Für Rentner bzw. ältere Menschen empfehlen wir immer den Broker BDSwiss.
Aus diesem Grund kann man jedem nur empfehlen, vorher einen Vergleich durchzuführen um den besten Broker für binäre Optionen zu finden.

Aktien, Gold und vieles mehr

Natürlich gibt es noch weitere Investitionsmöglichkeiten im Alter, dies sind zum Beispiel Aktien. Im Gegensatz zu binären Optionen, investiert man bei Aktien tatsächlich in einen Wert. Auch hat man nicht den zeitlichen Aufwand bei Aktien, wie bei binären Optionen.
Damit man bei Aktien auch Gewinne reinfahren kann, benötigt man eine größere Kapitaldecke.
Auch braucht man Zeit, je nachdem für welche Aktien man sich entscheidet. Grundsätzlich gibt es auch bei Aktien ein Risiko von einem Verlust, um hier einen eventuellen Schaden kleinzuhalten, sollte man möglichst breit investieren.
Doch neben Aktien, gibt es aber noch andere Formen von Investionen, zum Beispiel in Edelmetalle wie Gold.
Gerade in den Krisenzeiten ab 2008 hat Gold Höchststände erzielt. Mittlerweile ist der Kurs bei Gold stark abgefallen, dieser Umstand bietet sich an, jetzt in Gold zu investieren. Denn je geringer der Einstiegspreis pro Gramm ist, umso höher ist der mögliche Gewinn.
Ein weiterer Vorteil vom Gold, man kann es mittlerweile auch ohne Banken, relativ einfach kaufen und auch wieder verkaufen. Natürlich eignen sich auch andere Metalle, wie zum Beispiel Silber als Investitonsmöglichkeit. Wenngleich hier die Erträge im Vergleich zum Gold, deutlich geringer sind.

Fazit

In Deutschland gibt es eine Altersarmut, die seit Jahren steigt und höchstwahrscheinlich auch in Zukunft steigen wird. Die Gründe die zu einer Altersarmut führen kann, sind vielschichtig.
Um die Gefahr einer Altersarmut zu minieren, sollte man möglichst frühzeitig in seinem Leben schon Vorsorge betreiben. Sei es durch entsprechende Versicherungen oder auch durch eine Immobilie.
Wer auch im Alter investieren möchte, der kann auf Möglichkeiten wie zum Beispiel Tagesgeldkonto, binären Optionen, Aktien und Gold zurückgreifen. Je nach Investition gibt es unterschiedliche Vorteile, Gewinnerträge, aber auch Risiken. Grundsätzlich sollte man, wenn man investieren möchte, möglichst breit sein Kapital steuern um das Risiko klein zu halten.…

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Private Vorsorge = Beste Variante der Altersvorsorge?

Die beste Variante der Altersvorsorge ist die private Vorsorge

Sorgenfrei in Rente zu gehen, dass wünschen sich die meisten. Allerdings ist das gar nicht mal so schwer. Immer mehr Menschen haben im Alter eine zu niedrige Rente. Das liegt meistens nur daran, dass nicht rechtzeitig vorgesorgt wurde, oder eben der Verdienst so schlecht war, dass es auch die Rente ist. Heute ist das Vorsorgen etwas leichter, als noch vor vierzig Jahren. Es wird sogar dringend empfohlen, zur gesetzlichen Rente noch selbst etwas hinzu zu sparen.
Viele Versicherer bieten daher sogenannte Privatvorsorge Pläne an. Dabei ist der Einstieg zum Sparen gar nicht mal so schwer. Mit nur 50 Euro im Monat kann schon aktiv etwas gegen Altersarmut getan werden. Natürlich ist es von Vorteil, wenn ein Versicherer gewählt wird, welcher für Sicherheiten sorgen kann.

Beim Abschluss einer Rente kann auch ein Vermittler zur Hilfe eilen

Private VorsorgeWer sich beim Abschluss einer solchen Zusatzrente nicht sicher ist, ob es das richtige Produkt ist, der kann auch einen Vermittler zur Seite ziehen. Dieser kann einem kostenlos dabei helfen, das passende Angebot zu finden. Auf Wunsch wird dann auch gleich ein Vertrag mit dem Versicherer abgeschlossen. Das Beste daran ist, dass heute längst nicht mehr nur ein Versicherer aufgesucht werden muss, oder bestimmte Öffnungszeiten eingehalten werden müssen.
Denn diese Abschlüsse lassen sich im Handumdrehen online erledigen. Diese Variante ist auch sicher, da die Vergleichsportale, oder Versicherungen, welche einen solchen Service anbieten, auch vom Tüv, oder ähnlichen Prüfstellen geprüft wurden.

Ein Vertrag für die private Rente dauert in der Regel 30 Jahre

Service und Zuverlässigkeit, dass sind die zwei Hauptkriterien, welche eine gute Versicherung anbieten muss. Das Gute an einer privaten Altersvorsorge ist, dass diese auch unterschiedlich
gestaltet werden kann.
Wenn im Laufe des Lebens eine Altersvorsorge den Umständen angepasst werden möchte, wie etwas durch eine höhere monatliche Einzahlung, so ist das im Nu möglich. Das angesammelte Geld kann dann nach Ablauf der Vertragszeit, welche in der Regel 30 Jahre beträgt, in einem Betrag ausgezahlt werden, oder eben in monatlichen Raten. Diese Summe kann dann zur gesetzlichen Rente hinzugefügt werden. Ideal für Selbstständige, welche noch nicht wissen, was die Zukunft bringt, oder jene, die einfach einen schlecht bezahlten Job haben. Beim Vergleich kann der aktuelle berufliche Status, als auch das Alter angegeben werden. Je jünger die Person ist, umso besser.

Fazit:

Jeder kann etwas für seine Rente tun. Die beste Variante ist immer noch die private Vorsorge. Hierbei lässt sich mit nur wenig Euro im Monat, nach einer langen Laufzeit ein gutes Kapital zusammensparen. Damit kann zumindest der Altersarmut ein wenig entgegengewirkt werden.
Gerade Selbstständige, oder jene, welche ein unsicheres Einkommen haben, können von dieser Möglichkeiten immens profitieren. Um den besten Preis zu bekommen, ist es sinnvoll, einen Vergleich zu machen. Diese Vergleiche sind absolut sicher und werden ständig erneuert. Somit entgeht einem auch garantiert kein gutes Angebot.…

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